• Newsletter
  • Jobs
  • Werben
DIE MACHER DIE MACHER
  • Print
  • Abo
  • Konto
0,00 € 0 Warenkorb
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
  • Menschen
  • Podcast
  • Digitalwelten
  • MACHERjobs
  • Karriere
  • Lifestyle
  • Unternehmen
  • Zukunft
  • Karrieresprung
  • SchonGewusst
Schon gewusst

Rückenwind für oberösterreichische Energiewende

21. Januar 2020

Rückenwind für oö. Energiewende
21.01.

„Für uns zählt aber vor allem die Umsetzung, daher werden wir die Unterstützung der Bundesregierung bei unseren Projekten und Initiativen zur Energiewende sehr aktiv einfordern“, sagt Achleitner, der selbst Mitglied des Regierungsverhandlungs-Teams bei Energie und Klimaschutz war. Teil des Programms ist ein stufenweiser Ausstieg aus dem Heizen mit fossilen Energieträgern. „Hier ist Oberösterreich mit seinem 3er-Paket für ‚Raus aus dem Heizen mit Öl‘ mit Landes-Förderungen für Heizkesseltausch und die Entsorgung für Öltanks sowie dem Verbot von Ölheizungen im Neubau ein Vorreiter“, sagt Achleitner. Weiteres Ziel ist hundert Prozent der österreichischen Stromversorgung bis 2030 aus erneuerbaren Energieträgern zu gewährleisten. In Oberösterreich ist man bereits bei 77 Prozent. „Wir sind auf einem guten Weg, auch 21 Prozent aller Photovoltaik-Anlagen österreichweit befinden sich in Oberösterreich“, sagt Achleitner. Damit die Versorgungssicherheit garantiert werden kann, soll ein Netzinfrastrukturplan entwickelt werden. „In Oberösterreich wurde bereits im Vorjahr der Stromnetzmasterplan 2028 beschlossen, der 34 Projekte und Investitionen von einer Milliarde vorsieht“, sagt Achleitner. Weitere Punkte des Programms sind ein Green Deal für Österreichs Wirtschaft, Klimaschutz durch Bioökonomie und ein Klimaschutz-Innovationszentrum. „Wir haben zahlreiche Kompetenzen in diesem Bereich und werden uns bei der Bundesregierung dafür einsetzen, dass dieses Zentrum in Oberösterreich angesiedelt wird“, sagt Achleitner.

Hebel 1:9 bei Förderungen

Mit dem neuen „OÖ Clean Energy Program“ fördert Oberösterreich auch selbst erneuerbare Energien und effiziente Energienutzung. Schon in den vergangenen Jahren wurden von 2015 bis 2019 30 Millionen Euro an Energie-Förderungen ausbezahlt. „Eine Million Euro an Förderungen löst im Schnitt ein Investment von neun Millionen Euro aus“, sagt Achleitner. Klimaschutz sei ein wichtiger Motor für die Wirtschaft und eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner

Neue Inhalte – Jetzt Aktualisieren!

Redaktion
diemacher.at
Fotos
Land OÖ / Sabrina Liedl
Erschienen
21.1.2020
Previous post
Next post
  • Digitalwelten 598
  • Karriere 912
  • Menschen 1339
  • Unternehmen 924
  • Zukunft 1527
Weitere Artikel
Schon gewusst

Nachhaltigkeit im Labor: Greiner Bio-One lässt weitere 101 Produkte mit

30. März 2026

Greiner Bio-One setzt einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit und Transparenz im Labor: Insgesamt 127 Produkte des

Schon gewusst

Zurück auf Wachstumskurs

30. März 2026

Die HYPO Oberösterreich nutzt den wirtschaftlichen Aufschwung und zeigt, wie sich Stabilität, Digitalisierung und Kundennähe neu verbinden lassen. Nach einer

Karriere Menschen Unternehmen

Digital, vernetzt, zukunftsfit

30. März 2026

Homeoffice, KI, Smarthome: Der Bandbreitenbedarf wächst exponentiell. Thomas Matthey, kaufmännischer Geschäftsführer der BBOÖ Breitband Oberösterreich, und Stefan Hutter, Geschäftsführer der

DIE MACHER DIE MACHER
Newsletter Anmeldung
Newsletter Anmeldung

Kategorien

Digitalwelten
Karriere
Lifestyle
Zukunft
Menschen
Unternehmen
Podcast

Menü

Abo
Print
Über uns
Kontakt
Jobs
Konto

Rechtliches

Impressum
Datenschutz
AGB für Inseratkunden
Werben bei DIE MACHER
Cookie Einstellung
© MACHER MEDIA HOUSE GMBH 2026.
MILEZO
  • Print
  • Abo
  • Konto
  • Print
  • Abo
  • Konto