Neuer kulinarischer Hotspot für authentische, japanische Kochkunst
Japanische Spitzenküche findet man für gewöhnlich nur in großen Metropolen. Ab sofort gibt es diese auch im Ortszentrum von Mondsee. Mit der Eröffnung des japanischen Restaurants „Mizu No Yama“ sowie des dazugehörigen Izakaya-Bistros bereichern die beiden Unternehmer, Maximilian van der Smissen und Dragan Miskovic, die regionale Gastronomieszene um ein außergewöhnliches Konzept. Im Zentrum von Mondsee schaffen sie einen kulinarischen Ort, der japanisches Fine Dining und Bistroküche vereint.
Der neu eröffnete Gastrobetrieb kombiniert zwei Genusskonzepte an einem Standort. Im Izakaya-Bistro werden Tapas, Sushi und Sashimi sowie frittierte Spezialitäten wie Tempura, Fleisch- und Fisch in Form von Sharing Plates – kleineren Portionen, die in die Tischmitte gestellt und geteilt werden können – kredenzt. „Izakaya“ steht in Japan für eine Mischung aus Bar und Restaurant mit einer ungezwungenen und geselligen Atmosphäre.
Im Restaurant steht Fine Dining nach dem japanischen Prinzip des „Omakase“ im Mittelpunkt. Wörtlich übersetzt bedeutet „Omakase“ „Ich vertraue mich dir an“. Die Gäste legen Auswahl und Komposition des Menüs in die Hände des Küchenchefs und vertrauen auf saisonal beste Zutaten, präzise Handwerkskunst und ausgewogene Aromatik. Gang für Gang entsteht eine kulinarische Reise durch die Vielfalt Japans und ein Genusserlebnis auf höchstem Niveau.
International bekannter Küchenchef an Bord
Hinter der Neueröffnung stehen die beiden Unternehmer Maximilian van der Smissen und Dragan Miskovic. Sie vereint die Leidenschaft für japanische Küche und Gastronomie auf höchstem Niveau. „Hier in Mondsee soll eines der besten japanischen Restaurants Österreichs entstehen. Der Mondsee hat uns zum Namen unseres Restaurants inspiriert: Mizu No Yama heißt übersetzt Wasser des Berges“, erläutern die beiden ihre Intention und fügen hinzu: „Die Suche nach einem Küchenchef, der unsere hohen Ansprüche erfüllt und umsetzen kann, war nicht einfach und wir haben hier sehr viel Zeit investiert. Mit Kentaro Fujita konnten wir einen Meister der japanischen Küche gewinnen, der mit großer Sorgfalt und großem Respekt arbeitet.“
Christian Maislinger
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