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 Guten Morgen!
Relaxation Moment with Hot Drink Americano, Espresso or Hot Tea Concept, Outdoor Golden Hour, Coffee Cup, Mug in Nature Setting Tranquil Scene
Lifestyle Menschen Unternehmen

Guten Morgen!

31. März 2026

Drei Menschen, drei verschiedene Morgenrituale. Und doch verbindet sie mehr als nur der Kaffee (der übrigens bei allen drei ein Muss ist): die Überzeugung, dass der Morgen nicht einfach so passiert. Dass man ihn sich nehmen muss – bewusst, bevor die Welt anklopft. Und dass das, was vor dem ersten Termin liegt, oft mehr entscheidet als alles, was danach kommt.

Nicht ohne meine 3 K
Rainer Steinlesberger

Seit 1. März sitzt Rainer Steinlesberger im CEO-Sessel von Zühlke Österreich. Er bringt 20 Jahre Erfahrung in globalen Technologieunternehmen mit. Und einen sehr klaren Morgenkompass: drei K. Kaffee. Kinder. Kalender. In dieser Reihenfolge. Und dann kann kommen, was wolle, es ist auf alle Fälle ein guter Morgen im Hause Steinlesberger: „Da bin ich noch gelassen und klar und kaum aus der Bahn zu werfen“, sagt er. Der Mann, der Österreich technologisch wettbewerbsfähiger machen will, beginnt seinen Tag damit, seinen Kindern Frühstück zu machen. Vielleicht ist genau das kein Zufall.

Dein Lieblings-Morgen-Geräusch?_Die Kaffeemaschine. Vogelgezwitscher ist auch okay. 

Wann klingelt dein Wecker?_Um 6:45 Uhr vibriert das Handy neben mir. Dann schalte ich auf die Snooze-Funktion. Und um 7 Uhr geht’s los.

Wenn dein Morgen ein Film wäre, was wäre der Titel?_„In Time – Deine Zeit läuft ab“

Dein Frühstück_Zuhause Porridge oder beim Business-Breakfast zwei Eier im Glas, Avocado und Salzstangerl.

Sport am Morgen – echt jetzt?_Ja, fix! Zweimal die Woche ist das Teil meiner Morgenroutine.

Was würde dein 20-jähriges Ich zu deiner heutigen Morgenroutine sagen?_Langweilig, ich bin gerade nach Hause gekommen.

Einen Kaffee, bitte. Und Stille
Stefanie Schauer

Leonding. 6:05 Uhr. Aufstehen. Morgensport (zweimal die Woche), duschen, Kinder aufwecken, frühstücken, Kinder abliefern. Und dann ab ins Büro. Stefanie Schauer ist Unternehmerin, zweifache Mutter, Frau eines Arztes. Und Morgenmuffel. Das sagt sie jedenfalls selbst. Hinter Offisy, der Software, die Arztpraxen von Verwaltungsarbeit befreit, steckt also eine Person, die den eigenen Morgen am liebsten in Stille beginnt – mit Cappuccino. Und ihrem Mann.

Dein Lieblings-Morgen-Geräusch?_Ein richtig guter Morgen ist es, wenn mein Mann am Morgen zuhause ist und Zeit hat, mir den Kaffee zu machen. 

Wenn dein Morgen ein Film wäre, was wäre der Titel?_„Der Morgenmuffel“

Kaffee oder Tee? Und was verrät diese Entscheidung über dich?_Ich trinke in der Früh sehr gerne einen Cappuccino mit meinem Mann – das ist dann ein wenig Italy-Flair im grauen Linz, was ich wirklich sehr gerne habe!

Dein Frühstück_Ganz unterschiedlich. Ich hab Phasen, da esse ich am liebsten Overnight Oats, und dann kommen wieder die Phasen, in denen ich lieber Eier und ein Mohnflesserl mit Marillenmarmelade esse.

Dein No-Go am Morgen_tiefgründige Gespräche.

Was muss passieren, damit dein Tag schon um 7 gelaufen ist? Und was machst du dann, sodass er trotzdem noch eine Chance bekommt?_Wenn mein Schlaf unterbrochen wurde und ich nicht mehr einschlafen konnte. Dann versuche ich einfach, dass ich eine extra Runde frische Luft bekomme.

Sport am Morgen – echt jetzt?_Ja, das mache ich tatsächlich gerne. Im Sommer lieber als im Winter.

Was weiß dein Morgen über dich, das deine Mitarbeiter nicht wissen?_Dass ich eigentlich gerne 30 Minuten früher aufstehen würde.

Was würde dein 20-jähriges Ich zu deiner heutigen Morgenroutine sagen?_Wow!

Die ersten Gedanken gehören noch mir
Matthias Reichl

Ein Frühstarter: Schon um halb 6 startet der Tag von Matthias Reichl. Nicht aus Disziplin, sagt er. Sondern weil morgens der Kopf am klarsten ist. Seit Jahresbeginn ist er Group CEO von REICHLUNDPARTNER – jener Agenturgruppe, die seine Eltern Silvia und Rainer Reichl 1988 gegründet haben und die heute 170 Menschen beschäftigt. Er ist mit ihr aufgewachsen. Hat sie von innen kennengelernt. Und übernimmt sie nun. Das bedeutet: lange Tage. Und die beginnt er mit einem Kaffee – wenn möglich in der Badewanne. Und mit Stille. „Die ersten Gedanken gehören noch mir, bevor der Tag laut wird. Ich glaube, die Qualität eines Tages entscheidet sich oft in diesen ersten Minuten.“

Dein Lieblings-Morgen-Geräusch?_Das Geräusch der Espressomaschine beim ersten Kaffee. Dieser Moment, in dem man weiß: Jetzt beginnt der Tag.

Wenn dein Morgen ein Film wäre, was wäre der Titel?_„Zurück in die Zukunft“ – weil jeder Morgen die Chance ist, Dinge ein bisschen besser zu machen als gestern.

Kaffee oder Tee? Und was verrät diese Entscheidung über dich?_Ganz klar Kaffee. Ich liebe den Geschmack, aber noch mehr das Ritual dahinter. Und wahrscheinlich verrät es auch: Ich glaube daran, dass Genuss und Leistung kein Widerspruch sind.

Dein Frühstück_Normalerweise nur Kaffee. Zweimal pro Woche gibt es allerdings ein gemeinsames Frühstück bei uns in der Firma – mit Schwarzbrot und Butter. Das ist mittlerweile fast schon ein kleines Ritual.

Dein No-Go am Morgen_Direkt mit schlechten Nachrichten starten. Der Tag hat noch gar nicht begonnen und schon versucht jemand zu erklären, warum alles schwierig ist oder nicht funktionieren kann. Ich starte lieber mit Optimismus, Lösungsorientierung und Motivation.

Drei Dinge, damit es ein guter Morgen sein kann?_Zeit, Klarheit und Neugier. Zeit, um kurz bei mir anzukommen. Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist. Und Neugier darauf, was der Tag noch bringt.

Morgen-Musik oder Stille?_Meistens Stille. Der Kopf ist laut genug.

Was weiß dein Morgen über dich, das deine Mitarbeiter nicht wissen?_Dass ich morgens oft schon Ideen skizziere oder Dinge gedanklich durchspiele, bevor der erste Termin beginnt. Viele Entscheidungen entstehen nicht im Meeting – sondern in diesen ruhigen Momenten davor.

Was würde dein 20-jähriges Ich zu deiner heutigen Morgenroutine sagen?_Vermutlich würde es sagen: „Du denkst zu viel nach.“ Und ich würde antworten: „Genau das ist der Punkt – nachdenken spart später oft sehr viel Chaos.“_

Redaktion

  • Susanna Winkelhofer

Fotos

 Steinlesberger: Zühlke/Fabio Endrich; Schauer: Antje Wolm; Reichl: Antje Wolm

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