Print ist tot? Nicht, wenn es nach Alexander Sigmund geht. Der Geschäftsfeldleiter für Business Communication bei Vendo spricht in unserem Podcast darüber, warum Papier noch nie so digital war, wie die Geschäftskommunikation der Zukunft aussehen wird und welche innovativen Wege das Unternehmen beschreitet, um Print und die digitale Welt miteinander zu vereinen. Hier ein Auszug aus dem Gespräch – ganz ohne Interviewfragen.
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Alexander Sigmund: Es ist unglaublich, wie viel sich aktuell tut. Allgemein in der Wirtschaft, aber auch in unserer Branche. Deshalb ist es extrem wichtig, bei allen Entwicklungen vorne mit dabei zu sein, um nicht unterzugehen.
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Alexander Sigmund: Die größte Herausforderung ist mit Sicherheit der Rückgang des Druckvolumens. Wir erleben das nicht nur bei uns, sondern am gesamten Markt – in Österreich ebenso wie im deutschsprachigen Raum und sogar international. Deswegen fokussieren wir uns bei Vendo schon seit Jahren neben dem Druck auf elektronische Dienstleistungen und Lösungen.
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Alexander Sigmund: Für uns ist die Strategie, den Weg der Digitalisierung mitzubeschreiten und in der Branche mit neuen Errungenschaften und Produkten führend zu sein. Daneben mag es sicher noch andere Wege geben. Aber wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir hier am besten unsere Stärken im Druck mit den Stärken im elektronischen Umfeld einsetzen können. Trotzdem ist es wichtig, sich immer wieder neu zu erfinden und neu zu hinterfragen. Tut man dies nicht, ist die Gefahr sehr groß, auf der Strecke zu bleiben.
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Alexander Sigmund: Genauso wenig wie wir heute nur drucken, so wie früher, genauso wenig ist Papier nur digital. Es braucht Hybridlösungen wie einen QR-Code auf Printdokumenten als Schnittstelle in die elektronische Welt. Über den Code komme ich dann zu meiner personalisierten Landingpage. Ein weiteres Beispiel wäre die elektronische Visitenkarte als Ergänzung zur physischen.
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Alexander Sigmund: Die Jungen sind nicht mehr so gebunden an physische Dokumente wie meine Generation. Und auch die Bereitschaft, nur mehr elektronisch zu arbeiten, ist viel höher. Natürlich abhängig vom Anlass. Genau deswegen braucht es mehrere Wege, um unterschiedliche Altersgruppen, Zielgruppen und Kundensegmente anzusprechen._
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