

Wie bleibt man in einem globalen Wandel an der Spitze? Oberösterreich liefert mit dem „Future Mobility Cockpit“ eine Antwort – und baut seine Rolle als Mobilitäts-Hotspot konsequent aus.
Mit dem „Future Mobility Cockpit“ startet Oberösterreich eine koordinierte Zukunftsoffensive: Als neue Strategieplattform soll es Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Standortpartner zusammenbringen, um die Transformation der Automobilbranche aktiv zu gestalten. Die Automotive-Industrie ist mit 31.000 Beschäftigten und über 280 Unternehmen ein zentrales wirtschaftliches Rückgrat des Landes – und steht mitten im Wandel. Innerhalb eines 50-Kilometer-Radius rund um Steyr sind alle wesentlichen Kompetenzen zur Entwicklung nachhaltiger Fahrzeugkonzepte gebündelt.
Neben dem Thema Antriebstechnologien spielt die Stabilisierung globaler Lieferketten eine zentrale Rolle. Die Abhängigkeit von Seltenen Erden – etwa für Magneten – stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen. Das Future Mobility Cockpit soll hier als Koordinationsdrehscheibe dienen: mit politischen Impulsen, neuen Beschaffungsstrategien und technischer Substitution kritischer Rohstoffe. Unterstützt wird die Initiative vom Supply Chain Intelligence Institute Austria, das mit Datenanalysen Orientierung für Entscheidungsträger liefert.
Ob Leichtbau, Kreislaufwirtschaft oder automatisiertes Fahren – das Future Mobility Cockpit soll Schwerpunkte setzen, Maßnahmen entwickeln und Pilotprojekte umsetzen. Die Federführung liegt beim Automobil-Cluster der Standortagentur Business Upper Austria. Ziel ist es, die Future Mobility Region als europaweit sichtbares Innovationsökosystem zu etablieren. „Nur ein vernetzter Standort ist ein starker Standort“, so Achleitner. Mit diesem Schulterschluss aus Wirtschaft, Forschung und Politik zeigt Oberösterreich, wie sich Transformation aktiv gestalten lässt – praxisnah, strategisch und international anschlussfähig.
Denise Stinglmayr
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