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 Romana Pusch

33, Internes 

Projektmanagement

Die Linzerin ist seit fünf Jahren im Team, 

anfangs als Assistentin der Geschäftsführung, 

wo sie Einblick in wirklich alle Bereiche des 

tech2b-Tätigkeitsfeldes erhält. Vor zwei Jahren 

kam ihr Sohn auf die Welt, schon während der 

Karenzzeit unterstützte Sei das Organsiations-

Team und ist nun Teilzeit für den Bereich 

„Internes Projektmanagement“ zuständig .

Meine Arbeit macht mir Spaß, weil

_mein Auf-

gabengebiet so breit aufgestellt ist. Ich bin nicht 

nur für das interne Projektmanagement zustän-

dig, sondern auch für diverse IT-Agenden und 

bin außerdem Ansprechpartnerin für Weiterbil-

dungen und das Gründerbüro-Management. 

Die größte Herausforderung

_Den Überblick zu 

bewahren! Bei mir laufen so viele Fäden zusam-

men, das ist oft sehr herausfordernd.

Technik ist spannend, weil

_sich die Welt ent-

wickelt. Ich finde es toll, ein kleiner Teil davon zu 

sein und neue Technologien von Anfang an be-

obachten zu dürfen. 

Technologie, die männerdominierte Bran-
che?

_Als ich 2015 eingestiegen bin, hatten wir 

fast ausschließlich männliche Berater im Team. 

Mittlerweile sind auch viele Kolleginnen in der 

Beratung bei uns an Board. Und das ist gut  

so. 

Warum ist Technik/Technologie klassisch 
männlich?

_Weil in der Vergangenheit Technik 

viel mit körperlicher Kraft zu tun hatte. Ich glau-

be nicht, dass Frauen in diesem Bereich weniger 

fähig sind. 

Meine wertvollste Erfahrung

_Nichts ist un-

möglich! Die vielen Erfolgsgeschichten unserer 

Gründer lassen mich immer wieder staunen. 

Weibliche Intuition im Job bedeutet für mich

Einfühlungsvermögen bei Konfliktsituationen 

und multitaskingfähig zu sein. 

Ganz speziell den Gründerinnen aus OÖ möch-
te ich ausrichten

_Seid selbstbewusster und traut 

euch mehr, die Männer tun es auch!

Ich bewahre 

den Überblick.

BEZAHLTE

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Durchstarten statt drüberretten

Stichwort Investitionen: Warum man sich nicht nur über die Krise 

retten soll, sondern an die Zukunft denken darf – und wie 
KGG und UBG Unternehmen aus OÖ dabei weiterhelfen. 

Foto | KGG UBG / Formdenker

KGG und UBG unterstützen Durchstarter 

mit Beratung zur Finanzierung sowie mit 

Beteiligungskapital oder Sicherheiten für die 

Aufnahme von Fremdkapital (v. l.: Dagmar Doppler, 

Bettina Mühlbachler und Daniela Mair-Köck)

Können Digitalisierungsmaßnahmen 

unterstützt werden?

DAGMAR DOPPLER_Ja, wir stehen 
bei der Finanzierung sowohl von 
materiellen als auch von immate-
riellen Kosten, wie z. B. der Anschaf-
fung von IT-Hardware oder Soft-
ware, zur Seite. Aber auch laufende 
Kosten bei der Umsetzung können 
wir berücksichtigen.

Welche Finanzierungsformen sind für 

Investitionen am besten geeignet?

BETTINA MÜHLBACHLER_Es ist 
sowohl 

eine 

Kreditfinanzierung 

als auch eine Beteiligung möglich. 

Mehr dazu?  

Eine individuelle  

Beratung kann unter  

office@kgg-ubg.at oder 

0732 77 78 00 vereinbart 

werden!

Soll man in der Krise anfangen, et-
was aufzubauen? In Kombination 
mit der Investitionsprämie ist das 
besonders attraktiv. Das sagen die 
Beraterinnen der KGG UBG dazu.

Warum soll man jetzt investieren? 

DANIELA MAIR-KÖCK_Der Zeit-
punkt für eine Neuausrichtung ist 

gut, um auf zukünftige Krisen bes-
ser vorbereitet zu sein. Produktver-
besserungen oder Optimierungen 
im Dienstleistungsangebot schaffen 
Wettbewerbsvorteile. Zudem gibt 
es auch Förderungen wie die Inves-
titionsprämie.

Wichtig ist ein ausgewogenes Ver-

hältnis von Eigen- und Fremdkapital. 
Insgesamt ist eine langfristige Pla-
nung empfehlenswert, zukünftige 

Tilgungsverpflichtungen sollen im-

mer erfüllbar sein.

Finanzierungspartner