Ein Riecher für den Erfolg

Peter Augendopler und seine Eltern beschließen, eine Firma zu gründen. Sie wollen Backgrundstoffe herstellen. Dafür arbeiten sie nicht weniger als vierzehn Stunden am Tag, manchmal auch 20. Aus dem kleinen Familienbetrieb wird ein international erfolgreiches Unternehmen. Gut 50 Jahre liegt die Gründung jetzt zurück. Der Inhaber von Backaldrin erzählt, warum er keine Sekunde daran gedacht hat, dass er scheitern könnte, warum er seine Lehrlinge mit gutem Willen einschüchtert und es für ihn nichts wichtigeres gibt, als Unternehmer zu sein.

Peter Augendoplers Vater Alois ist Bäckermeister und arbeitet in einem Betrieb der Backindustrie. Als er in den 1960er- Jahren schwer erkrankt und noch dazu mit seinem Job unzufrieden ist, kündigt er. So hat alles begonnen. „Wir haben damals nicht gewusst, welche Zukunftsperspektive wir haben, wir hatten aber auch keine Angst“, erinnert sich Peter Augendopler heute. Er war damals 19 Jahre alt. „Wir wussten, mein Vater kann jederzeit wieder einen Job in der Backbranche annehmen, sobald sich sein Zustand bessert.“ Seiner Familie kam aber eine ganz andere Idee: Alois Augendopler, seine Frau Juliana und sein Sohn Peter wollten sich als Backgrundstoffhersteller selbstständig machen. „Wenn man so einen Gedanken einmal hat, wird man ihn nicht mehr los“, erzählt Peter Augendopler augenzwinkernd. Er und seine Eltern hatten damals kein Geld, aber auch keine Schulden. Sie nahmen eine Hypothek von 100.000 Schilling auf ihr Einfamilienhaus auf und starteten innerhalb von zehn Wochen – anfangs ohne Produktionsgebäude, Verpackung, Produkt oder Rezeptur. „In zehn Wochen haben wir alles auf die Beine gestellt – heute unvorstellbar. Damals waren aber einfach andere Zeiten“, sagt Augendopler.

"Am Anfang dachten wirn ur: Wie überleben wir?"

Peter AugendoplerInhaber Backaldrin

Aus dem kleinen Team aus Alois Augendopler, seiner Frau Juliana, seinem Sohn Peter und sechs weiteren Arbeitskräften sind mehr als 780 Mitarbeiter geworden. In über 100 Ländern ist Backaldrin heute tätig, der Umsatz lag 2014/15 bei 156 Millionen Euro. Zur Produktpalette zählen gut 600 verschiedene Backgrundstoffe für Brot, Gebäck sowie Konditorei- und Feinbackwaren. Als Backgrundstoffhersteller liefert Backaldrin vorbereitete Rohstoffe. Der Bäcker kaufe damit bei Backaldrin eine Vorleistung ein, erklärt Augendopler. „Der Bäcker gibt später beispielsweise Mehl, Wasser, Salz, Hefe, Gewürze und andere Zutaten dazu“, erklärt er. Dass dadurch alle Produkte den gleichen Geschmack bekommen könnten, davor brauche der Kunde keine Angst haben. „Wenn wir ein Produkt wie den Kornspitz kreieren, dann wollen wir natürlich, dass er nach unserer Rezeptur hergestellt wird. Als Erfinder tragen wir Verantwortung für das Produkt. Einen Einheitsgeschmack wird es aber nie geben. Das verwendete Wasser ist nicht überall gleich, die Backöfen unterscheiden sich, die Mitarbeiter sind verschieden und gehen unterschiedlich mit dem Teig um. Es gibt keine zwei gleichen Bäckereien auf der Welt, also auch keine zwei gleichen Gebäcke. Wir übernehmen für den Bäcker die Qualitätskontrollen, kaufen Rohstoffe ein und liefern sie ihm. Das Wichtigste muss er immer noch selbst machen: backen“, sagt Augendopler.

Für die nächste Generation

Dass aus dem kleinen, mühsam aufgebauten Familienbetrieb ein international führendes Unternehmen werden könnte, hätte sich Augendopler nie träumen lassen. „Man denkt während der Gründung nicht daran, ob man 50 Jahre existieren wird. Am Anfang dachten wir nur: Wie überleben wir?“ Aber auch, dass Augendopler und seine Eltern samt ihrem Unternehmen scheitern könnten, sei ihm nie in den Sinn gekommen. „Wir haben gewusst, dass wir arbeiten können wie die Tiere. Und wenn es 20 Stunden am Tag sind. Jahrelang haben wir nie weniger als vierzehn Stunden gearbeitet – auch Samstag und Sonntag. Das war aber überhaupt kein Problem, wir mussten ja die Existenz sichern. Außerdem be- herrschten wir das Bäckerhandwerk. Warum also sollten wir untergehen? Das war denkbar unmöglich.“ Ebenso wie sein Vater Alois und er selbst hat Peter Augendoplers Sohn Peter jun. den Beruf des Bäckers erlernt. Er und seine Schwester Regina sind bereits in das Unternehmen eingetreten. „Wenn meine Kinder gesagt hätten, sie wollen etwas anderes machen, wäre das auch legitim gewesen. Aber man hat ja nicht nur monetär sehr viel in die Firma investiert, sondern auch emoti- onal. Ich hätte das Ganze vielleicht nicht so intensiv betrieben, wenn ich gewusst hätte, in 20 oder 30 Jahren endet es“, erzählt Peter Augendopler. Dass für das Unternehmen vieles andere zurückstehen musste, steht für ihn außer Frage. Das Wichtigste sei, Prioritäten zu setzen, wie diese aussehen, liege an einem selbst: „Bei meinen Eltern war die Priorität: Als erstes kommt die Firma, dann kommt die Familie. Das ist in tausenden Unternehmerfamilien so. Denn man lebt von dem, was man tut. Man hat eine Verantwortung, auch für die Leute, die im Unternehmen sind. Man muss dann einfach sagen: Ganz vorne ist die Firma und dann kommen wir. Ich glaube, es kann nicht anders sein.“

Gut gemeinte Einschüchterung

Zu wissen, dass es das Unternehmen auch nach ihm noch geben wird, beeinflusst Augendopler stark, besonders, wenn es um seine Mitarbeiter geht. Bei jeder Entscheidung fragt er sich: „Was bedeutet das für uns in 10 oder 20 Jahren?“ Des- halb ist Peter Augendopler auch selbst an der Lehrlingsauswahl und -ausbildung beteiligt – ein Selbsterhaltungstrieb. „Alles hängt von den Menschen ab, die in einem Unternehmen arbeiten. Ich will das Gefühl haben, wir tun heute alles dafür, junge Leute gut auszubilden, damit wir auch in ein paar Jahrzehnten noch tolle Mitarbeiter haben.“ Mit 70-prozentiger Wahrscheinlichkeit sei das Mädchen oder der Junge, den er heute als Lehrling einstellt, in 50 Jahren noch bei Backaldrin – in der heutigen Arbeitswelt alles andere als typisch. Dass Backaldrin, vor allem wenn es um die Lehrlinge geht, etwas anders tickt als andere Unternehmen, wird deutlich, als Peter Augendopler schmunzelnd von den Lehrlings-Einstellungsgesprächen erzählt. Seine Mitarbeiter treffen unter allen, die zu Backaldrin schnuppern kommen, eine Vorauswahl. Augendopler lädt sie dann mit ihren Eltern zum Gespräch. „Wir unterhalten uns nett, trinken Kaffee und essen Kuchen. Von einer Sekunde auf die nächste werde ich dann richtig fies. Ich frage sie nach den Zeugnissen. Haben sie einen Vierer, sage ich ihnen gleich, dass sie nicht aufgenommen werden. Außer sie merzen alle Vierer bis Schulschluss noch aus“, so Augendopler. In all den Jahren habe kein einziger Bewerber zum Semesterende noch einen Vierer gehabt. „Ich verdeutliche dem Lehrling damit, dass er bei uns etwas leisten muss. Er soll verstehen, dass er, wenn er etwas leistet und in seinem Beruf gut ist, sein Leben gestalten kann. Ist er motiviert, lernt er noch lieber, er wird noch besser, es gefällt ihm noch mehr – eine Erfolgsspirale nach oben.“

Polnische Handküsse

Meist erfolgreich war auch der Weg Backaldrins in fremde Länder. Märkte wie Syrien oder der Jemen seien aber verloren gegangen. „Wir haben dort sehr gute Geschäfte gemacht, heute machen wir dort null Umsatz“, erzählt Augendopler. Als Gründe nennt er politische Entwicklungen und die Strukturen dieser Länder. „Wenn die Menschen auf der Flucht sind, können sie keine Bäckerei mehr betreiben. In Damaskus hat eine Rakete unser Lager getroffen.“ Dann müsse man sich eben andere Märkte suchen. In den letzten Jahren hat Backaldrin sein Geschäft auf etwa 25 afrikanische Länder ausgeweitet. Insgesamt ist der Backgrundstoffhersteller in über 100 Ländern tätig. Um herauszufinden, welche Märkte Potenzial für Backaldrin bieten, ist Peter Augendopler bis vor einigen Jahren selbst in das jeweilige Land gereist und hat sich dort umgesehen. Zu seiner Ent- scheidung, in Polen Fuß fassen zu wollen, habe ein einschneidendes Erlebnis beigetragen. „Wir kamen unangemeldet in eine Bäckerei in der Nähe von Warschau. Als der 65-jährige Bäcker unserer Dolmetscherin zur Begrüßung die Hand geküsst hat, wusste ich: Hier gibt es Kultur, das ist ein Land für uns. Heute ist Polen einer unserer wichtigsten Märkte.“

"Ganz vorne ist die Firma und dann kommen wir. Ich glaube, es kann nicht anders sein."

Peter Augendopler

Eng verknüpft mit der Zukunft von Backaldrin ist die Zukunft des Bäckerberufes. Als großes Problem sieht Augendopler, dass mit dem Aufbacken automatisch Negatives assoziiert werde. Es sei vielmehr ein großer Fortschritt, den die Bäcker versäumt haben, ausreichend zu kommunizieren. „Wir haben Kunden, die mehr als 400 frische Produkte anbieten. Deshalb gibt es Teiglinge, die erst schockgefroren und dann aufgebacken werden, damit Bäcker ihren Kunden auch abends noch frisches Brot und Gebäck anbieten können. Das ist nichts Unanständiges – im Gegenteil. Das ist die Krone des Fortschritts.“ Bei dieser Entwicklung sei es egal, wo aufgebacken werde, ob im Supermarkt oder beim Bäcker. Augendopler ist überzeugt, dass Bäcker keine Angst vor der Konkurrenz durch den Einzelhandel haben müssen. „Der Schlüssel liegt in der Qualität. Sie ist heute mehr gefragt denn je“, meint Augendopler.

gedanken.

Peter Augendopler

Lieblingsgebäck Ich habe drei Lieblingsgebäcke: Kornspitz, Flesserl udn Salzstangerl.

Begeisterung ist der beste Antrieb.

Bäcker ist der beste Beruf der Welt.

Forschen ist Zukunftssicherung

Backaldrin in Zahlen

Umsatz 156 Millionen Euro (2014/15)

Gründung 1964

Produkte über 600 verschiedene Backgrundstoffe für Brot, Gebäcke, Konditorei- und Feinbackwaren

Mitarbeiter mehr als 780 weltweit

Märkte mehr als 100 Länder

Unternehmenssitz Asten

#Ähnliche Artikel

Warum die Korken knallen

Mit einem kleinen Gemischtwarengeschäft in Baden-Württemberg setzte Carl Albert Greiner vor 150 Jahren den Grundstein für eines der mittlerweile größten Industrieunternehmen Oberösterreichs: Die weltweit tätige Greiner Gruppe mit Sitz in Kremsmünster. Vorstandsvorsitzender Axel Kühner über Erfolge, Tiefschläge und die Besonderheit von Familienunternehmen.

Bewährtes pflegen und Neues bewegen

Anwalt ist kein nine-to-five Job. Das ist nichts Neues und für die Rechtsanwälte der Top-Wirtschaftskanzlei Wildmoser/Koch & Partner kein Problem, denn: Was man gern macht, macht man gut. Und was man gut macht, macht zufrieden. Eine geglückte work-life-balance ergibt sich dabei von selbst.

„Unser USP sind unsere Unternehmenswerte“

Die Umfahrungsstraße Zwettl, der Austria Campus in Wien oder das G3 Shopping-Resort in Gerasdorf: Es sind nur drei der zahlreichen Projekte, die das Traditionsbauunternehmen Leyrer + Graf mit Sitz im niederösterreichischen Gmünd in den vergangenen Jahren realisierte. Was die vielseitige Unternehmensgruppe mit familiären Werten ausmacht, wie herausfordernd die Baubranche wirklich ist und warum die Lehrlingsausbildung eine Herzensangelegenheit ist? Ein Einblick in eine bewegte Firmengeschichte, die vor über 90 Jahren ihren Anfang nahm.

Seit 35 Jahren am Holzweg. Mit Erfolg!

Ein Selbstversorgerhaus, das völlig autark im Grünen steht - das könnte die Zukunft des Wohnens sein. Dass Christian Buchner, Eigentümer von Buchner Holzbaumeister, mit dieser Vision recht haben könnte, ist gar nicht unrealistisch. Immerhin gilt der Mühlviertler Betrieb als Pionier des ökologischen Holzbaus. Lange bevor der Begriff "nachhaltiges Bauen" zum Modewort wurde, war die energieeffiziente Bauweise hier bereits Standard. Der größte Holzbau-Komplettanbieter in Oberösterreich bewies also schon damals ein Gespür für Trends.

Von der Schottergrube zur Unternehmensgruppe

Seit 1960 entwickelte sich Hasenöhrl von einem kleinen Fuhrwerk zu einer vielseitigen Unternehmensgruppe für Bau, Abfall, Rohstoff und Transport. Das Familienunternehmen entstand auf einem Bauernhof – auch heute ist mit nachhaltigem Wirtschaften und der Weitergabe von Generation zu Generation landwirtschaftliches Grunddenken in der DNA des Betriebs verankert.

Vom Blechhändler zum Chatbot-Programmierer

1994. IBM bringt gerade den „Simon“, ein handyähnliches Gerät, das Faxe empfangen kann, auf den Markt und in Japan wandert die erste PlayStation über den Ladentisch. Es wurlt in der Technikszene. Zwei Linzer erkennen die Zeichen der Zeit und gründen das ILS IT-Systemhaus.

Wo neue Heimat entsteht

1987 entstand in der Fertigungshalle von Genböck das erste Fertighaus – 30 Jahre später sind es mehr als 3.000. Das Bauunternehmen in Haag am Hausruck zeigt, wie Anpassung an die schnelllebige Zeit und an Kundenbedürfnisse funktioniert. Mittlerweile können die Häuser sogar mit den Besitzern mitübersiedeln.

Warum es nicht reicht, Weltmarktführer zu sein

Die Zielsetzung für 2020 muss bereits vier Jahre davor nach oben revidiert werden. Die Produktnachfrage kann bei weitem nicht erfüllt werden. Das Headquarter platzt acht Jahre nach einer großen Erweiterung wieder aus allen Nähten. Der Baumaschinen-Hersteller Rubble Master HMH kann zum 25-jährigen Jubiläum eine beeindruckende Bilanz vorlegen. Doch der Weg dorthin war schwierig und Zeit zum Zurücklehnen gibt es keine.

Wenn Teamarbeit spürbar wird

Der Markt ist übervoll. Die Branche extrem schnelllebig und fordernd. Die Rede ist von der Werbebranche, wo deshalb nur ganz wenige Agenturen bereits 50 Jahre bestehen. Oder eigentlich so gut wie keine, denn das Jubiläum macht die Werbeagentur Sery Brand Communications zur ältesten Werbeagentur Österreichs. Wir haben bei einem Besuch in Leonding nach dem Erfolgsrezept gefragt.

Den Zeitgeist erkennen

Als die Mechatronik vor 20 Jahren aufkam, gehörten österreichische und speziell Unternehmen im Linzer Zentralraum zu den Vorreitern. Davon profitiert die Wirtschaft heute noch. Nun ist mit Industrie 4.0 und der Digitalisierung der nächste Wandel im Gange. Um nicht den Anschluss zu verlieren, müssen heimische Unternehmen experimentieren und ihr eigenes Geschäftsmodell in Frage stellen.

Fenster von Generationen für Generationen

Die erste Generation gründete vor 85 Jahren einen Schlosserbetrieb in Linz. Die zweite Generation machte das Unternehmen zum Marktführer in Österreich. Die dritte machte es zur größten Fenstermarke in ganz Europa und hat noch viele Pläne mit dem Trauner Familienunternehmen Internorm.

Ein Begleiter durch's Leben

Seit 185 Jahren ist das Uhrengeschäft Liedl ein Fixpunkt an der Linzer Landstraße, dem Herzen von Linz.In dieser Zeit hat sich das Geschäft mit den Zeitmessern unzählige Male komplett gewandelt.Die Werte des Unternehmens sind aber dieselben geblieben.

Zwei für Klimawandel im Büro

Seit mehr als 30 Jahren sorgen sie dafür, dass den Österreichern im Sommer nicht die Schweissperlen auf der Stirn stehen: Die Klimaanlagen-Experten von Wiesmayr Klimatechnik. Wir gratulieren zum Jubiläum und schauen hinter die Kulissen.

Große Schritte im Jubiläumsjahr

Ausgerechnet im 80. Jubiläumsjahr ging es im Linzer Unternehmen "Franz Feilmayr Stahl- u. Metallbau GmbH" turbulenter zu als jemals zuvor: Zuerst wurde die Metallverarbeitungs-Firma Golser übernommen, wenig später der Umzug in eine neue Halle beschlossen. Georg Feilmayr ist ein Macher, wie er im Buche steht. Seit 2001 leitet er das erfolgreiche Familienunternehmen in dritter Generation und möglicherweise letzter Generation. Mit uns spricht er über einmalige Chancen, die lange Firmengeschichte und ehrgeizige Ziele.

PR

Durch Regionalität zum Genuss

Bier kann nur so gut sein wie die Rohstoffe, aus denen es gebraut wurde. Die Brau Union Österreich setzt bei der Produktion deswegen auf heimische Gerste und arbeitet eng mit österreichischen Landwirten zusammen. Zwar erschwert der Klimawandel den Anbau von Sommergerste – für Ersatz ist aber schon gesorgt.

Alles Stadtklar?

Stadt- oder Landflucht? Beides! Denn auf den Megatrend Urbanisierung folgt laut Zukunftsforschern ein neuer Trend: Glokalisierung. Also lokales Handeln in einer globalisierten Welt. Doch welche Wohntrends zeichnen sich dadurch ab? Und wie wird die Coronakrise unsere Wohnbedürfnisse nachhaltig verändern? Oona Horx-Strathern, Zukunftsforscherin am Zukunftsinstitut, Michael Gesswein und Siegfried Spiessberger, Immobilien-Projektentwickler am Maximilianhof, und Regina Freimüller-Söllinger, Architektin aus Wien, über zukunftsreifes Wohnen.

Freundschaft geht durch den Magen

Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner und FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr arbeiten in Oberösterreich nicht nur parteipolitisch eng zusammen, sie verbindet auch eine langjährige Freundschaft – und eine Vorliebe für Mehlspeisen. Am Esstisch sitzen die beiden daher oft zusammen, gemeinsam gekocht haben sie bisher noch nie. Zwei Macher am Herd feiern Premiere als Koch-Duo.