Gabriela Maria Straka

Gabriela Maria Straka

  • Leiterin Unternehmenskommunikation, Brau Union Österreich (Stand: Dez. 2021)

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Nachhaltigkeit als oberste Priorität

Die [Brau Union Österreich](https://www.brauunion.at/) hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 CO2-neutral zu produzieren, bis 2040 soll sogar die Logistik klimaneutral werden. An einigen Standorten wurden schon maßgebliche Schritte dafür gesetzt – wie etwa in der Grünen Brauerei Göss in Leoben und der Grünen Brauerei Schladming. Für seine wertvollen Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz wurde das Unternehmen bereits zum dritten Mal in Folge bei der „Green Brands“-Gala geehrt.

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Wirtschaftsfaktor Bier

1,4 Milliarden Euro Wertschöpfung wurden 2020 in Österreich durch Bier generiert. Das Getränk ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Die [Brau Union Österreich](https://www.brauunion.at/) stärkt mit Investitionen und Kooperationen mit heimischen Händlern den österreichischen Standort – und ist für einen großen Teil der heimischen Produktion verantwortlich.

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Die Seele des Bieres

Bier ist als natürliches Getränk nur so gut wie seine Rohstoffe. Die [Brau Union Österreich](https://www.brauunion.at/) setzt auf nachhaltigen und schonenden Verbrauch von Ressourcen aus der Region. Nicht nur aus Qualitätsgründen: Mit der Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen will das Unternehmen Lösungsansätze für die großen Herausforderungen unserer Zeit aufzeigen und vorleben.

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Und welcher Biertrinker-Typ sind Sie?

57 Prozent aller Österreicher konsumieren zumindest mehrmals im Monat Bier, der Trend zu alkoholfreien Sorten setzt sich weiter fort. Bereits zum zwölften Mal gab die Brau Union Österreich mit dem Bierkulturbericht eine breit angelegte, repräsentative Studie zur österreichischen Bierkultur in Auftrag. Eine Premiere: Auf Basis der Umfrageergebnisse konnten erstmalig fünf Biertrinker-Typen identifiziert werden, auf die sich alle Konsumenten aufteilen.

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Durch Regionalität zum Genuss

Bier kann nur so gut sein wie die Rohstoffe, aus denen es gebraut wurde. Die Brau Union Österreich setzt bei der Produktion deswegen auf heimische Gerste und arbeitet eng mit österreichischen Landwirten zusammen. Zwar erschwert der Klimawandel den Anbau von Sommergerste – für Ersatz ist aber schon gesorgt.

160 Jahre Braukunst

Die Brauerei Göss feiert heuer ein Jubiläumsjahr. 160 Jahre Tradition bedeuten eine ganze Menge geschichtsträchtiger Momente. Immerhin wurde sogar bei der Festtafel zum Abschluss des Österreichischen Staatsvertrages Gösser-Bier serviert. Seit den Anfängen, als die Ware noch von Ochsen ausgeliefert wurde, hat sich aber einiges getan. Um 160 Jahre bestehen zu können, reicht es nicht aus, nur anpassungsfähig zu sein – man muss Pionierarbeit leisten.

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Gusto auf Bier steigt weiter

Wie viel Bier trinken die Österreicher? Worauf legen sie Wert? Was verschafft den größten Genuss? Das erforschte das Market Marktforschungsinstitut zum elften Mal im Auftrag der Brau Union Österreich mit einer großangelegten Studie. Die Ergebnisse des österreichischen Bierkulturberichts geben einen detaillierten Einblick in das Lieblingsgetränk der Österreicher – und liefern einige Überraschungen.

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Wie grün kann Bier eigentlich sein?

Seit mehr als 500 Jahren gibt es das Reinheitsgebot – die Vorstellung, dass Bier nur aus Hopfen, Malz, Hefe und Wasser bestehen darf. Viele Brauereien setzen heute eine Art neues Reinheitsgebot um: Sie verpflichten sich freiwillig, auf ihre Umwelt zu achten, und setzen kompromisslos auf Nachhaltigkeit. Allen voran die Brau Union Österreich – von den Rohstoffen über die Produktion bis zur Verpackung.

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Bierkulturbericht 2018: Warum Bier so beliebt ist

Erhabener, genussvoller Durstlöscher, regionaler Identitätsstifter, nachhaltiges Produkt und Verantwortungsträger – die vom Linzer Market-Institut im Auftrag der Brau Union Österreich zum zehnten Mal durchgeführte repräsentative Studie zur Bierkultur in Österreich 2018 zeigt, dass Bier positiver und facettenreicher denn je wahrgenommen wird und Land und Leute eng mit der eigenen Bierkultur verbunden sind.

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Ich b(r)au mir die Welt, wie sie mir gefällt.

Und zwar sozial und ökologisch, bitte schön! Mit einer Nachhaltigkeitsstrategie im Geiste der Vereinten Nationen will die Brau Union Österreich nicht nur theoretisch „eine bessere Welt brauen“ und die beste zukunftsträchtige Bierkultur schaffen. Sie setzt mit Brauwärmeprojekten in Puntigam und Schwechat auch praktische Schritte und zeigt zudem gastronomischen Nachwuchskräften den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol.

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Wenn Gärwärme die Harmonie rettet

In der Stadtgemeinde Schwechat südöstlich von Wien und im Grazer Stadtteil Puntigam werden momentan hunderte neue Wohneinheiten gebaut. Parallelen gibt es dabei nicht nur in Bezug auf die langjährige Brautradition, die beide Orte vereint. Bei beiden Bauprojekten werden die zukünftigen Bewohner mithilfe von Gärwärme aus den anliegenden Brauereien heizen. Für alle Seiten eine Win-Win-Situation, die von der Brau Union Österreich gemeinsam mit lokalen Energie-Partnern vor Ort umgesetzt wurde.

Kühles Bier, das wärmt

Die Brau Union Österreich wird zum Energielieferanten: 900 neue Wohnungen in Schwechat werden direkt über eine Wärmepumpe mit der Gärwärme aus dem Brauprozess der nahegelegenen Brauerei versorgt. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

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"Nachhaltig samma - Puntigamer!"

Bereits seit 1478 wird im Grazer Stadtteil Puntigam Bier gebraut. Jahr für Jahr werden am Standort insgesamt rund eine Million Hektoliter Bier produziert – Puntigamer ist damit eine von Österreichs meistverkauften Biermarken. Die Brauerei hat aber nicht nur eine starke Marke, sondern steht auch für nachhaltige Bierkultur. Und beweist das mit einer Reihe von Umweltleistungen.

„Ein Seiterl, bitte!“

Und zwar bitte nicht nur eines, das gut schmeckt, sondern auch eines aus regionalen Rohstoffen, etwa aus Hopfen und Gerste aus dem Mühlviertel. Für die heimische Bevölkerung ist beim Biertrinken nicht nur der Geschmack wichtiger geworden, sie legt auch Wert auf eine nachhaltige Herstellung.