Ulrike Rabmer-Koller

Ulrike Rabmer-Koller

  • Geschäftsführerin, Rabmer Gruppe (Stand: März 2019)
  • Vize-Präsidentin, Geschäftsführende Gesellschafterin, WKÖ, Rabmer-Bau GmbH (Stand: Dez. 2012)

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Die Macht der Geschwister

Sind Erstgeborene erfolgreicher, wohlhabender und klüger, wie dies so mancher Forscher behauptet? Und welche Stärken haben ihre Brüder und Schwestern? Erst-, Zweit- und Drittgeborene erzählen, was sie dank ihrer Geschwister gelernt haben und wie diese familiäre Prägung ihren Führungsstil bis heute beeinflusst.

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Es ist viel passiert!

Die Wirtschaft ist weiblich. Und wird immer weiblicher. Dafür setzt sich seit 20 Jahren mit Interessenvertretung, Serviceleistungen, Netzwerkveranstaltungen und umfassendem Know-how-Transfer die Plattform Frau in der Wirtschaft ein. Viele richtungsweisende Initiativen haben die Rahmenbedingungen für unternehmerisch tätige Frauen verbessert. Aber es soll noch viel mehr passieren: Das neue Vorstandsteam hat große Pläne.

Coco Chanel in der Wirtschaft

Das oberösterreichische Netzwerk „Frau in der Wirtschaft“ hat eine neue Landesvorsitzende – Margit Angerlehner folgt Ulrike Rabmer-Koller. Die Unternehmerin hat mit Designer-Legende Coco Chanel nicht nur das Schneider-Gen gemeinsam. Auch die Durchsetzungskraft und der Mut, etwas zu ändern, verbinden sie mit ihrem Idol.

Spinnst du?

Alles wird schnelllebiger. Die Zukunft unberechenbarer. Die Konkurrenz durch die Globalisierung und
 das Internet immer größer. Viele Produkte sind 1:1 austauschbar. Der Preisdruck ist in vielen Branchen allgegenwärtig – alles muss billiger werden. Doch ist es tatsächlich nur der Preis, womit man sich heute noch differenzieren kann? Nein. Es gibt sie, die Individualisten, die unbeirrt ihr Ding durchziehen. Die sich "nichts pfeifen". Die den Sager "das machen wir schon immer so" verabscheuen. Querdenker und Visionäre – sie werden wieder mehr. Normal war gestern. Erfolgsgeheimnis Individualismus.

Karriere in Teilzeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine große Herausforderung - vor allem für Frauen, weil die Hauptlast der Kindererziehung noch immer bei den Müttern liegt. Für viele Frauen bedeutet das einen Knick in der Karriereleiter. Wie man einen Karriereknick umgehen kann und welche Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf benötigt werden, hat eine Expertenrunde am Unicampus auf Einladung der Kepler Society und des Alumni Clubs der JKU Linz diskutiert.

Eine Frage der Lage

Ein raues Klima herrscht in der Baubranche. Sagt man. Eine klassische Männerbranche. Weiß man. Eine Frau kann sich da wohl kaum durchsetzen. Denkt man. Doch Klischees haben meist ein Ablaufdatum. Nämlich dann, wenn man vom Gegenteil überzeugt wird. Ulrike Rabmer-Koller, Nina Redl-Klinger und Anne Pömer-Letzbor sind der beste Beweis dafür. Die drei Unternehmerinnen haben in der Baubranche nicht nur Fuß gefasst, sondern zeigen auch, wie viel Potential im Standort Oberösterreich steckt. Ein guter Grund für eine anregende Diskussion.