Panorama für Weitblick im Geschäft

Seit tausenden Jahren hat das Salzkammergut eine besondere wirtschaftliche Bedeutung. Das begehrte Hallstädter Salz wurde früher von den weit angereisten Händlern in Gold aufgewogen. Heute ist der Tourismus der wichtigste Faktor in der Region. Kein Wunder, denn die Landschaft besticht mit majestätischen Bergen und klaren Seen. Viele Restaurants bieten nicht nur einen unvergesslichen Ausblick, sondern auch eine besonders hochwertige Küche für den perfekten Business-Lunch.

Restaurant Häupl

Während die Gäste den Ausblick auf den Attersee bestaunen, werden sie von Klaus Kobald bekocht. Der Küchenchef wurde bereits mit einem Michelinstern und zwei Hauben ausgezeichnet. Angeboten wird sowohl traditionell österreichische als auch internationale Küche. Bei Vorbestellung können die Geschäftspartner auch mit Spezialitäten wie gebratenen Froschschenkeln überrascht werden.

DER AUSBLICK_ über den gesamten Attersee, auf das Wasserschloss Kammer

DIE KÜCHE_ klassisch, kreativ in Szene gesetzt

DAS LOKAL_ edel, modern


Goldenes Schiff

Mitten im Zentrum des Kurortes und der „Kaiserstadt“ Bad Ischl an der Traun lässt sich regionale Küche mit kreativen Einflüssen auf Haubenniveau genießen: Im Goldenen Schiff. „Wir legen besonders Wert auf eine hohe Qualität, aber auch leistbare, faire Preise“, sagt Küchenchef Christof Ehart. Auch die Aussicht hat einiges zu bieten. Die Gäste blicken genau auf die Lehár-Villa am gegenüberliegenden Flussufer.

DER AUSBLICK_ auf die Traun, die Lehár-Villa und das Zentrum von Bad Ischl

DIE KÜCHE_ regionale Küche mit kreativen Einflüssen

DAS LOKAL_ gemütlich, modern


Weisses Rössl

Das Seerestaurant ist bekannt für seine bodenständigen Gerichte, für die Produkte aus der Region verwendet werden. Die Rösslinge und Saiblinge stammen etwa aus eigener Zucht und werden in den verschiedensten Varianten angeboten. Die Fischhütte und den Teich kann man auch besuchen! Auf der Seeterrasse fühlt man sich wie direkt auf einem Kreuzfahrtschiff, sagt Gastgeberin Andrea Schupfer.

DER AUSBLICK_ von der Seeterrasse direkt auf den Wolfgangsee

DIE KÜCHE_ bodenständig, regional

DAS LOKAL_ gemütlich, lädt zum Genießen ein


Iris Porsche

Das Restaurant wurde mit zwei Hauben ausgezeichnet. Zur Mittagszeit wird den Gästen eine ausführliche Mittagskarte mit leichten Gerichten aus der Region geboten. Küchenchef Joachim Windhager kombiniert regionale Produkte mit internationalen Spezialitäten. Die Fische kommen frisch aus dem Mondsee, Gemüse und Obst von umliegenden Bauern. Der Gastgarten liegt direkt am Mondseer Marktplatz.

DER AUSBLICK_ auf das bunte Treiben am Mondseer Marktplatz

DIE KÜCHE_ klassisch, international und leicht

DAS LOKAL_ modernes Ambiente, edel


Orther Stub‘n

Die Orther Stub’n befindet sich im weltberühmten Seeschloss Orth. Mittags werden die Gäste mit regionalen und traditionellen Gerichten verwöhnt. Eine besondere Spezialität ist die selbstgemachte Fischsalami. Im Schloss selbst beeindruckt das jahrhundertealte Gebäude, auf der Terrasse sitzt man direkt am Traunsee und hat einen unvergesslichen Ausblick auf die Region.

DER AUSBLICK_ auf Gmunden, den Traunstein und Ebensee

DIE KÜCHE_ mittags regional und traditionell, abends modern

DAS LOKAL_ gemütlich und elegant

#Ähnliche Artikel

Speisen in der Kultur- und Genussstadt

Die Landeshauptstadt Linz ist das Zentrum der oberösterreichischen Wirtschaft. Auf 190.000 Einwohner kommen mehr als 200.000 Arbeitsplätze. Auch die kulinarische Vielfalt ist dementsprechend groß. Linz hat seinen Ruf als triste, provinzielle Industriestadt abgelegt und gilt mittlerweile auch als Kultur- und Genussstadt. Neben traditionsreichen Klassikern etablieren sich immer wieder neue Restaurants, die ihre Gäste mit kreativen und qualitativen Business-Lunch-Angeboten begeistern wollen.

Termine mit Geschmack

Wels ist Messe- und Industriestandort, ein wichtiger Verkehrsknoten und die Heimat erfolgreicher Unternehmen. In der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs und ihrer Umgebung gibt es zahlreiche Restaurants, die sich perfekt für Geschäftsessen eignen. Und zwar für die verschiedensten Geschmäcker. Ob Haubenmenü, traditionelle Gerichte oder lieber leichte mediterrane Speisen – die Auswahl ist groß. Auch etwas außerhalb von Wels, in Grieskirchen, gibt es optimale Locations für Geschäftsessen.

Business-Lunch in Enns

Per Handschlag beim Mittagessen das Geschäft fixieren. Danach mit einem Schnaps auf die neue Zusammenarbeit anstoßen. Diese Zeiten sind zwar (großteils) vorbei. Aber auch in Zeiten, in denen Technologie immer stärker den Berufsalltag dominiert, sind Vier-Augen-Gespräche mit Kunden und Mitarbeitern wichtig. Die besten Locations für einen erfolgreichen Business-Lunch finden Sie hier. Diese Ausgabe: Enns.

Innovation aus Oberösterreich: Die digitale Gemeindezeitung

Bürgermeister. Fußballverein. Trachtenmusikkapelle. Pfarre. Täglich gibt es von örtlichen Institutionen und Vereinen Updates für die Leute in der Gemeinde. Als gedruckte Gemeindezeitung, auf verschiedenen Webseiten, auf amerikanischen Social-Media-Plattformen – verstreut und schwierig zu überblicken. Die Digitalisierung in den Regionen ist eine der aktuell größten und wichtigsten Herausforderungen. Newsadoo prescht mit einer digitalen Lösung für die Kommunikation und Information innerhalb der 438 oberösterreichischen Gemeinden vor – Restösterreich soll bald folgen.

Die Zukunft der Gemeinden …

… sehen Österreichs Bürgermeister sehr positiv. Es gibt große Zuversicht, zeigt eine von CommunalAudit | Ramsauer & Stürmer in Auftrag gegebene Studie der IMAS. Nach wie vor eine zentrale Herausforderung: die Digitalisierung.

9 Bundesländer, 9 Inspirationsquellen

Ideen liegen selten am Schreibtisch rum. Meistens finden wir sie dann, wenn wir uns inspiriert fühlen. Von Menschen, von Gesprächen, von Momenten, die uns berühren und von Plätzen, die so etwas wie eine Inspirationsquelle sind. Wir haben sie gefunden: neun dieser Quellen, in jedem Bundesland eine.

„Das Virus ist der Schiedsrichter“

Mitten im zweiten Lockdown gibt sich [Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner](https://www.markus-achleitner.at/) trotz aller Umstände optimistisch. Mit Zuversicht will er das Land Oberösterreich durch die Krise manövrieren. Was es außerdem noch braucht, um gestärkt aus der Krise zu kommen, wie er dem Tourismus Mut macht und was er sich von der Technischen Universität in Oberösterreich erwartet, erfahren wir im Interview.

Oberösterreichisches Know-How im Kampf gegen Wasserknappheit

Ein kleines Unternehmen im oberösterreichischen Bachmanning produziert und plant Wasserrecycling-Lösungen, mit denen die UNO, NGOs und globale Konzerne wie Exxon Mobil die Versorgung ihrer Projekte in wasserarmen Gebieten sicherstellen. Neuestes Projekt der [Wastewater Solutions Group](https://www.wastewater.at/home/): Die Umsetzung einer vollbiologischen Abwasserreinigung für ein Krankenhaus im karibischen Inselstaat Trinidad und Tobago.

Wie wird man eigentlich zum Innovationsland?

Die Steiermark gilt als Österreichs innovativstes Bundesland: Nirgendwo gibt es mehr für die Forschung wichtige Kompetenzzentren, mit etwa fünf Prozent hat man zudem die höchste F&E-Quote Österreichs und einen Spitzenplatz in Europa. Warum ist das so – und was sind die wichtigsten Faktoren für diese Entwicklung?

Im Angesicht des digitalen Zwillings

Die digitale Transformation wurde in der oberösterreichischen Wirtschafts- und Forschungsstrategie als zentrales Handlungsfeld verankert, um die Zukunftsfähigkeit des Industriestandorts langfristig zu sichern. Die Erwartungen an die Forschung könnten dabei kaum größer sein: In der Rolle des Innovationsmotors soll sie sich wiederfinden. Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer der [Upper Austrian Research](https://www.uar.at/de/home), spricht im Interview darüber, wie die Leitgesellschaft für Forschung des Landes Oberösterreich dieser Herausforderung begegnet.

Mur-Valley statt Silicon Valley

Jedes Jahr machen sich 4.000 Menschen in der Steiermark selbstständig – unterstützt werden sie dabei unter anderem von der Steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SFG). Das Bundesland verfügt über ein dicht ausgebautes Netz an Technologie-, Gründer- und Wirtschaftsparks und gilt als einer der Start-up-Hotspots des Landes.

Industrieland Steiermark

Innovativ, kooperativ und menschlich: Die steirische Industrie ist relativ gesehen der größte Arbeitgeber der Steiermark. Im europäischen Vergleich liegt sie in Sachen Nachhaltigkeit, Forschung und Entwicklung im Spitzenfeld.

Freundschaft geht durch den Magen

Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner und FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr arbeiten in Oberösterreich nicht nur parteipolitisch eng zusammen, sie verbindet auch eine langjährige Freundschaft – und eine Vorliebe für Mehlspeisen. Am Esstisch sitzen die beiden daher oft zusammen, gemeinsam gekocht haben sie bisher noch nie. Zwei Macher am Herd feiern Premiere als Koch-Duo.

PR

Durch Regionalität zum Genuss

Bier kann nur so gut sein wie die Rohstoffe, aus denen es gebraut wurde. Die Brau Union Österreich setzt bei der Produktion deswegen auf heimische Gerste und arbeitet eng mit österreichischen Landwirten zusammen. Zwar erschwert der Klimawandel den Anbau von Sommergerste – für Ersatz ist aber schon gesorgt.

Alles Stadtklar?

Stadt- oder Landflucht? Beides! Denn auf den Megatrend Urbanisierung folgt laut Zukunftsforschern ein neuer Trend: Glokalisierung. Also lokales Handeln in einer globalisierten Welt. Doch welche Wohntrends zeichnen sich dadurch ab? Und wie wird die Coronakrise unsere Wohnbedürfnisse nachhaltig verändern? Oona Horx-Strathern, Zukunftsforscherin am Zukunftsinstitut, Michael Gesswein und Siegfried Spiessberger, Immobilien-Projektentwickler am Maximilianhof, und Regina Freimüller-Söllinger, Architektin aus Wien, über zukunftsreifes Wohnen.

„Wien mal anders“

„Wien ist anders“, so heißt es. Aber wie anders ist es? Unter diesem Motto begeben wir uns in die Bundeshauptstadt, um das Getümmel abseits der klassischen Touristenhotspots zu entdecken. Schnee im Sommer, wie Mozart übernachtet oder die Skyline der Stadt ganz alleine genießen: Das alles haben wir dort erlebt.

Was wäre, wenn ...

Als Landeshauptmann hat man tagtäglich viele und auch viele tragende Entscheidungen zu treffen. Beim Treffen dieser Entscheidungen steht nicht selten auch eine „Was wäre, wenn“-Frage im Raum. Aber ob sich Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer jene „Was wäre, wenn“-Fragen, die wir ihm an diesem sommerlich warmen Herbsttag in seinem Büro im Linzer Landhaus stellen, zuvor schon mal gestellt hat?